Schwarzer Tee

[section]

[row]

[col span__sm=“12″]

Schwarzer Tee

[row_inner]

[col_inner span=“6″ span__sm=“12″]

[ux_image id=“10883″ image_size=“original“ width=“84″]

[/col_inner]
[col_inner span=“6″ span__sm=“12″]

Als schwarzen Tee bezeichnet man die fermentierten und getrockneten Blätter der Teesträucher thea assamica und thea sinensis, sowie deren Hybriden.

[/col_inner]

[/row_inner]
[row_inner]

[col_inner span__sm=“12″]

[accordion title=“Infos zum Schwarzen Tee“]

[accordion-item title=“Allgemein“]

thea assamica
ist ein echtes Tropengewächs und kann bis zu 15 Meter hoch werden

thea sinensis
ist widerstandsfähiger, verträgt Frost und kann bis zu 6 Meter hoch werden

Heute ist die Assam-Hybride, eine Kreuzung beider Arten, die Grundlage für die meisten Teekulturen. Durch regelmäßiges Beschneiden hält man die Sträucher auf ca. 1 m Höhe und verhindert das Blühen. Lässt man sie wachsen, tragen sie rosa-weisse Blüten und Haselnuss-ähnliche Früchte.
Geerntet werden die nur oberste Blattknospe und die zwei darunterliegenden, jüngsten Blätter (two leaves and a bud). Ältere Blätter würden die Qualität verschlechtern. Das Pflücken erfordert viel Sorgfalt und Geschicklichkeit und wird meist von Frauen ausgeführt. Eine Pflückerin kann pro Arbeitstag 15-25 kg Teeblätter pflücken, das ergibt 4-6 kg fertigen Tee. Die Erntezeit hat ganz entscheidenden Einfluss auf die Qualität des Tees.

[/accordion-item]
[accordion-item title=“Erntezeiten“]

first flush
März bis Mai – zartes, duftiges Aroma, helle Tasse

inbetween
Mai – mild und spritzig

second flush
Mitte Mai bis Ende Juni – würzig, kräftig

autumnal
Herbstpfückung – nicht so kräftig wie second flush

end of season
letzte Pflückung im November – für den europ. Markt unbedeutend

[/accordion-item]
[accordion-item title=“Anbaugebiete“]

Darjeeling:
Norddistrikt Indiens am Himalaya-Südhang. Hier wachsen die edelsten und teuersten Tees der Welt

Assam:
zu beiden Seiten des Brahmaputra gelegen, das größte zusammenhängende Teegebiet der Welt. Kräftige, würzige, malzige Tees.

Dooars:
westlich von Assam gelegen, blumige Tees, nicht so kräftig wie Assam

Nilgiri:
Hochland in Südindien, aromatischer Tee ähnlich Ceylon-Tee.

Sri Lanka (Ceylon):
kräftig herbe Tees

China:
Zentral- und Südchinesische Bergregionen produzieren schwarze und grüne Tees

Japan: Auf den Inseln Shizuoka, Kyushu und Shikoku werden grüne Tees höchster Qualität produziert

Taiwan (Formosa):
Oolongs und Grüntees

Afrika:
Kenia, Uganda, Tansania, Mocambique, Südafrika und Zimbabwe, erzeugen nur CTC-Tees, die in erster Linie für Aufgußbeutel verwendet werden

[/accordion-item]
[accordion-item title=“Inhaltsstoffe“]

Koffein:
Anregung des Nervensystems und der Gehirndurchblutung. Belebend

Gerbstoffe:
wirken beruhigend und lindernd bei Magen- und Darmproblemen

ätherische Öle:
stimulieren Geruch- und Geschmacksnerven

Fluor:
härtet den Zahnschmelz, karieshemmend

Kalium:
wirkt gegen Mineralstoff-Verlust

Vitamine B-Gruppe:
wichtig für Haut und Augen, stabilisierend bei Nervosität

Dies sind nur die wichtigsten Inhaltsstoffe.
Bisher sind im Tee 550 verschiedene Substanzen analysiert worden

[/accordion-item]

[/accordion]

[/col_inner]

[/row_inner]

[/col]

[/row]
[row]

[col span__sm=“12″]

Schwarzer Tee aus unserem Shop

[/col]

[/row]
[row]

[col span__sm=“12″]

[ux_products ids=“10050,9986,9958,9471,882,8446,9089,7573,7564,7556,4631,4136,3830,2826,1236,1433,1222,1215,1208,1194,1187,1141,1133,1105,1098,1079,1064,1042,1034,1027,1019″]

[/col]

[/row]

[/section]